Äthiopien
was gäbe es nicht alles zu diesem ganz besonderen Land zu sagen:
Es ist die "Wiege der Menschheit" (Der Australopithecus afarensis "Lucy" wurde hier gefunden)...es ist das einzige Land Afrikas das nie kolonialisiert war (selbst in der Zeit des barbarischen Feldzuges Mussolinis 1935-36 wurde es nie ganz erobert und die Italiener schliesslich trotz Massakern an 100.000den und ihrem massivem Giftgas-Einsatz vertrieben) Wiki: Italienische Kriegsverbrechen...Äthiopien heute ist keineswegs nur das Hungerland als das es oft dargestellt wird und man kann unter seinen aussergewöhnlich schönen und gastfreundlichen Menschen so sicher reisen wie in wenigen Afrikanischen Ländern. In 3 Tagen versuchten wir so viel wie möglich von seiner einmaligen Kultur und seinen edlen Menschen aufzunehmen. Dabei zeigte uns ein Besuch in einem Krankenhaus des Mutter Theresa Ordens (1 Arzt, "ca." 1.200 Patienten) schon am ersten Tag, dass die Welt unseres Luxushotels eine sehr unwirkliche ist- die wir nach diesen Eindrücken nur noch beschämt betreten konnten.
Webalbum, zum öffnen clicken!
Sind wir nicht alle ein bisschen Bruno?? BILDTELEGRAMME meiner kleinen und grösseren REISEN ab 1970...in Gedenken an das erste freie Raubtier in meiner Heimat seit 170 Jahren... hinterhältig ermordet in einem Land das dem Rest der Welt Naturschutz predigt. Alle Bilder (c) Orso Bruno
Mittwoch, Dezember 09, 2009
Donnerstag, November 26, 2009
Mittwoch, Oktober 21, 2009
Sonntag, August 23, 2009
Samstag, Juni 13, 2009
Mittwoch, Januar 14, 2009
Stubaier Gletscher 10.-13.1.09
3 Tage mit einem Abstieg durchs Pinnistal vom Elfer und immerhin 3 kleinen Aufstiegen mit dem alten Bären vom Eisgrat zum Gaisskarferner....
Dienstag, November 25, 2008
Sansibar 2008
10. - 24.11.08
Sansibar
und
Chumbe Island Marine Park
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Die ganze Reise im Webalbum (Direkt dorthin: auf Bild klicken):
Sansibar
und
Chumbe Island Marine Park
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Mittwoch, September 03, 2008
Samstag, August 16, 2008
Sonntag, August 03, 2008
Fuji-san, 3776m, 2.8.2008
FUJI-SAN und Tokio vom 1.-3.8.08
Nachdem der Wetterbericht für Tokio und den Fuji sehr schlecht ist und sich erst am Vorabend bessert- fällt die Entscheidung zum "Ausflug" erst kurz vor Abflug.
Nach ca. 9.000km Flug über das Nordpolarmeer landen wir Mittags in Tokio. Bereits 15 Minuten vor Touch-down durchfliegen wir die 3800 Metermarke und wissen damit, dass wir Einiges vor uns haben.
Abends dann lange Zug- u. Busfahrt zu dem Wahrzeichen Japans schlechthin: dem zu den markantesten Bergen der Erde zählenden Fuji-san.
Es ist natürlich kein 8000der aber durch seine prominente Lage als einzelner Kegelvulkan enorm eindrucksvoll aus der Landschaft ragend, nur 22 Meter niedriger als der Großglockner und wohl nur mit dem deutlich höheren "Kili" in Tansania vergleichbar, wobei sich dieser nicht aus Meereshöhe erhebt.
Nachts Aufstieg bei sternenklarem Himmel und dann das Ereignis, auf was zumindest jeder Japaner stolz ist: der Sonnenaufgang auf dem "Heiligen Vulkan" zelebriert mit einem 10.000 Jahre Glück bringenden Banzai!-Ruf.
Wir begrüssen also einen neuen Tag als die Ersten und Höchsten auf der Erde, denn östlich von uns liegt nur noch der endlose Pazifik und die Datumsgrenze.
Die ganze Reise im Webalbum:
Die genauen Karten der Tour:
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Nachdem der Wetterbericht für Tokio und den Fuji sehr schlecht ist und sich erst am Vorabend bessert- fällt die Entscheidung zum "Ausflug" erst kurz vor Abflug.
Nach ca. 9.000km Flug über das Nordpolarmeer landen wir Mittags in Tokio. Bereits 15 Minuten vor Touch-down durchfliegen wir die 3800 Metermarke und wissen damit, dass wir Einiges vor uns haben.
Abends dann lange Zug- u. Busfahrt zu dem Wahrzeichen Japans schlechthin: dem zu den markantesten Bergen der Erde zählenden Fuji-san.
Es ist natürlich kein 8000der aber durch seine prominente Lage als einzelner Kegelvulkan enorm eindrucksvoll aus der Landschaft ragend, nur 22 Meter niedriger als der Großglockner und wohl nur mit dem deutlich höheren "Kili" in Tansania vergleichbar, wobei sich dieser nicht aus Meereshöhe erhebt.
Nachts Aufstieg bei sternenklarem Himmel und dann das Ereignis, auf was zumindest jeder Japaner stolz ist: der Sonnenaufgang auf dem "Heiligen Vulkan" zelebriert mit einem 10.000 Jahre Glück bringenden Banzai!-Ruf.
Wir begrüssen also einen neuen Tag als die Ersten und Höchsten auf der Erde, denn östlich von uns liegt nur noch der endlose Pazifik und die Datumsgrenze.
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